Zahl der Eisberge vor Grönland wächst

Vor Grönland ist die Zahl der Eisberge in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen. Ein Ende dieser Entwicklung scheint nicht in Sicht zu sein. Verantwortlich dafür sind die Veränderungen beim Weltklima, die dafür sorgen, dass der Eisschild auf Grönland zu einer wahren Achillesferse wird.

In den letzten Jahren ist die Zahl der Eisberge im Nordatlantik massiv gestiegen. Der Gletscher von Ilulissat ist dabei auf Grönland auch weiterhin Rekordhalter. Er kalbt rund 1500 Eisberge im Jahr. Dies entspricht einem Volumen von rund 35 Milliarden Tonnen. Die Gründe für die wachsende Zunahme können durchaus mit Geröllabgängen und der Bodenerosion in den Alpen verglichen werden.

Eisberge werden durch den Tidenhub, unterschiedliche Strömungen und starken Wellengang, der häufig direkt nach Stürmen herrscht bewegt. Akribisch untersuchen Meeresforscher und Glaziologen bereits seit Jahren das Treiben der weißen Riesen. Der wohl bekannteste Eisberg ist seit jeher jener, der von der Titanic gerammt wurde.

Grönland verfügt über Stellen, die irreparabel und verwundbar sind. Nicht zuletzt deswegen kann die größte Insel der Welt als Achillesferse der Erde bezeichnet werden. Die Insel wehrt sich mittlerweile jedoch gegen endgültige Prognosen und Ansichten.

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