Eisschild auf Grönland erweist sich als Achillesferse

Der Eisschild auf Grönland erweist sich in Zeiten des Klimawandels als eine verwundbare Stelle. Ohne Zweifel ist er eine der Achillesfersen des Planeten. Vor Grönland treiben heute zahlreiche Eisberge. Immer wieder paddeln in dem Fjord bei dem kleinen Dorf Tasiilaq Menschen.

Einst waren sie unterwegs, um in dem Fjord zu fischen oder zu jagen. Mittlerweile weichen sie vor allem aufgrund der Eisberge auf ihn aus. Ein solcher war auch vor ein paar Jahren im Sommer im Fjord von Tasiilaq zu finden. Dieser Eisberg wies eine wahrlich gigantische Größe auf. Aufgrund einer Mulde in der Mitte entwickelte er sich rasch zum gesamten Funpark des Dorfes.

Es ist erstaunlich, dass sich die Inuit an den Riesen angenähert haben. Eigentlich haben die Ureinwohner der Region großen Respekt vor Eisbergen. Die glänzenden Eisberge werden von Tidenhub, Strömungen und starkem Wellengang bewegt. Akribisch wird deren Treiben von Glaziologen und Meeresforschern untersucht. Noch immer sind die Herkunft und die Wege der Eisberge jedoch ein Rätsel.

Allerdings steht fest, dass die Zahl der Eisberge im Nordatlantik weiter zunimmt. Immer mehr glänzende Riesen bröckeln mittlerweile ins Meer. Der Gletscher von Ilulissat ist auf Grönland der Rekordhalter.

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